Aktuelles


Rolf-Michael Müller als VKI-Vorsitzender verabschiedet

Während der Mitgliederversammlung wurde Rolf-Michael Müller, der dem Vorstand des VKI seit dem Jahr 2001 angehört, als Vorsitzender verabschiedet. Den VKI führte Müller seit 2009. Als Geschäftsführer der CeramTec GmbH war Rolf-Michael Müller der erste Verbandsvorsitzende aus den Reihen der Fachgruppe Technische Keramik. Stellvertretend für alle Mitglieder bedankte sich der neue Vorsitzende Joachim Heym, Vorsitzender der Geschäftsführung Schunk Ingenieurkeramik GmbH, für das außerordentliche Engagement Müllers. Unter anderem hat Rolf-Michael Müller die Verbändegemeinschaft der Keramik auch im Präsidium des BDI vertreten.

21.05.2019

Joachim Heym ist neuer VKI-Vorsitzender

Während der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde Joachim Heym, Geschäftsführer der Schunk Ingenieurkeramik, Willich, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Rolf-Michael Müller an, der dieses Amt seit 2009 innehatte. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Dr. Hadi Saleh (CEO CeramTec GmbH) und Christian Strootmann (Vorstandsvorsitzender der BHS tabletop AG) gewählt. Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurden Marcus Flemming (Geschäftsführer Döbrich & Heckel), Roland P. Rauschert (Geschäftsführer der Paul Rauschert Steinbach GmbH), Gaby Schupp (Vorstandsmitglied der Villeroy & Boch AG), Christian R. W. Seltmann (Geschäftsführer der Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH) sowie Uwe Dötsch (Geschäftsführer der Zehendner Keramik GmbH) an. Die vollständige Presseinformation ist als pdf-Datei beigefügt.

21.05.2019

Stabübergabe in der Fachgruppe Technische Keramik

Marcus Flemming, Geschäftsführer der Döbrich & Heckel GmbH & Co. KG, ist von den Mitgliedern der Fachgruppe Technische Keramik des VKI zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Fachgruppenvorsitzenden Joachim Heym an, der zum neuen VKI-Vorsitzenden gewählt wurde und somit künftig alle Teilbranchen repräsentiert.
Der neue Vorsitzende der Fachgruppe Technische Keramik wird von Dr. Carsten Rußner, Geschäftsführer Kyocera Fineceramics Precision GmbH, unterstützt, der zum Stellvertreter bestimmt wurde.

20.05.2019

#freiraumfürmacher wächst weiter -Innovationsregion Keramik Fichtelgebirge


Kompetenz im Bereich Keramische Industrie – keine andere Region kann damit in dem Maße aufwarten wie das Fichtelgebirge. Nach wie vor hat unser Landkreis in diesem Bereich europaweit die Nase ganz vorn und will das künftig auch wieder deutlich stärker herausstellen. Zu diesem Zweck haben sich führende Köpfe vergangene Woche offiziell zur "Innovationsregion Keramik Fichtelgebirge" zusammen geschlossen und wollen sich unter diesem Label offensiv vermarkten. Ziel ist unter anderem die Werbung von Fachkräften.

Unter dem Dach der "Innovationsregion Keramik Fichtelgebirge" kooperieren künftig: der Verband der Keramischen Industrie, der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge mit seiner Entwicklungsagentur und der Wirtschaftsförderung, das Porzellanikon mit seinen Standorten Selb und Hohenberg a. d. Eger, das Forum Kreativwirtschaft Fichtelgebirge, das Berufsschulzentrum Selb, die IHK Oberfranken und das EZD (Europäisches Zentrum für Dispersionstechnologien) aus Selb.

Christoph Holler, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Keramischen Industrie sagt dazu: "Das Fichtelgebirge kann stolz sein auf sein Potential. Wir sind die europaweit bedeutendste Region in Sachen Keramik. Die Umsatzzahlen sprechen für uns. Neben namhaften Geschirrherstellern haben sich besonders im Bereich der technischen Keramik Unternehmen von Weltrang angesiedelt und eine positive Entwicklung genommen." Diese Position vertritt auch Landrat Dr. Karl Döhler: "Wir müssen unsere Stärken besser herausstellen und gemeinsam kann man auf diesem Weg mehr erreichen. Das belegt unsere erfolgreiche Regionalmarketingkampagne #freiraumfürmacher, mit der wir ein positives Image unseres Fichtelgebirges transportieren. Die Kompetenz in Sachen Keramik ist eines von vielen Pfunden mit denen wir um Fachkräfte werben können."

"Hier im Fichtelgebirge vereinigen sich Tradition und Moderne. Vor diesem Hintergrund kann ich mir keinen besseren Standort für eine Innovationsregion Keramik vorstellen. Wir müssen mehr für uns werben, das Porzellanikon als Staatsmuseum ist da ein herausragender Imageträger und eine ideale Plattform für die anschauliche und lebendige Präsentation der Technischen Keramik und deren Anwendungen in all ihren Facetten", ergänzt der Direktor des Porzellanikons, Wilhelm Siemen.

Dr. Bernhard Nitzsche führt als Leiter des Berufsschulzentrums Selb das Thema Ausbildung ins Feld: "In der Innovationsregion Keramik Fichtelgebirge ist Ausbildung auf höchstem Niveau seit Jahren gewährleistet. Es ist kein Zufall, dass Schüler und Studenten aus dem ganzen Bundesgebiet nach Selb kommen, um sich hier ausbilden zu lassen. Betrachtet man die Werdegänge unserer Absolventen dann sind viele von ihnen heute in den größten Firmen auf der ganzen Welt zu finden und natürlich profitieren auch die Unternehmen vor Ort von der Ausbildungskompetenz im Fichtelgebirge." Der Leiter des EZD in Selb, Dr. Felipe Wolff-Fabris spricht von einer "hervorragenden Kooperation". "Wissenschaft und Forschung sind ein elementarer Baustein in einer Innovationsregion. Beides vereint das EZD, das sich nicht umsonst europäisches Zentrum nennen darf. Wir müssen, was die Kompetenz der Region angeht, wirklich nicht länger bescheiden sein."

Ziel ist, im ersten Schritt die Kommunikation aller Akteure unter dem neuen Dach der Innovationsregion zu bündeln und eine gemeinsame Strategie im Bereich Marketing zu entwickeln. Die nächsten Treffen sind bereits vereinbart.

02.05.2019

Staatssekretär Roland Weigert am VKI-Stand


Bei der diesjährigen Hannover Messe konnten der stellvertrete Fachgruppenvorsitzende Markus Flemming und VKI-Hauptgeschäftsführer
Christoph Holler den neuen Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Herrn Roland Weigert
am VKI-Gemeinschaftsstand begrüßen. Dort nahm sich Staatssekretär Weigert Zeit für Gespräche mit Mitgliedsunternehmen über neue
Entwicklungen in der Technischen Keramik und industriepolitische Schwerpunktthemen.

08.04.2019

Unified Water Label - Veranstaltung während der ISH am 13. April ein Erfolg
Veranstaltungsraum mit 115 Personen voll besetzt


Das Unified Water Label stellte sich während der Messe ISH in Frankfurt am 13. März erneut vor. Dabei wurde auf das neue Design des Label eingegangen, mit dem vier bestehende Kennzeichnungssysteme vereint werden.
Die anwesende DG Environment unterstützte die Industrieinitiative und betonte, dass es wichtig sei, dieses Ziel 80% Marktabdeckung zu erreichen. Kommt es nicht zu einem Voluntary Agreement, d.h. das Ziel wird nicht erreicht, wäre die EU gezwungen ein obligatorisches Öko-Design-Energielabel einzuführen.

19.03.2019

Technische Keramik auf der Hannover Messe Industrie (1.-5. April 2019)


Unter dem Sogan Think Ceramics stellen auf der kommenden Hannover Messe BachRC, CeramTec, Döbrich & Heckel, H.C. Starck Ceramics, Porzellanfabrik Hermsdorf, Rauschert, Sembach und Schunk Ingenieurkeramik auf dem gemeinschaftsstand des VKI in Halle 3 - Stand K08.
Mittels des unten stehenden Link bieten wir Ihnen eine kostenlose Eintrittskarte für die Hannover Messe an. Die PDF kommen Sie letztlich auf die Registrierungsseite www.hannovermesse.de/ticketregistrierung?b8uny (siehe auch Link unten) der Hannovermesse oder www.keramverband.de/content/de/aktuelles/aktuelles.php?li=10.

Wir würden uns freuen Sie während der Messe begrüßen zu dürfen.

11.01.2019

Tag der Technischen Keramik im Porzellanikon


Mit Impulsvorträgen und Informationsständen waren Mitgliedsunternehmen beim Tag der Technischen Keramik im Porzellanikon am 27. Oktober 2018 präsent. Die Besucher konnten sich über das Innovationspotential der Technischen Keramik direkt bei Experten informieren.
An der Diskussion beteilitgen sich: im Bild von links -- Prof. Dr.-Ing. Walter Krenkel [Uni Bayreuth], Prof. Dr. Alexander Michaelis [Uni und FhG IKTS Dresden], Johannes Marchl [Bayern2], Dr. Michael Götz [CeramTec GmbH], André Hiemann [Schunk Ingeniuerkeramik GmbH] und Dr. Carsten Rußner [H.C. Starck Ceramics GmbH]. Der VKI e.V. dankt dem Projektträger, dem Forschungszentrum Jülich, und den Diskussionsteilnehmern für das Engagement.

Ansprechpartner im VKI:
Christoph René Holler
Hauptgeschäftsführer
Tel. 09287/808-0

27.10.2018

Bundesregierung muss mittelständische Industrie mehr stärken
Dialog mit Mike Mohring, MdL, Landesvorsitzender der CDU Thüringen


Die Mitglieder des Bundesverbandes Keramische Industrie haben auf ihrer Jahrestagung in Eisenach bekräftigt, dass die Bundesregierung auf die wettbewerbsschädlich hohen Energiekosten in Deutschland endlich mit einem nachhaltigen Finanzierungskonzept zur Energiewende reagieren muss.

BVKI-Präsidentin Sybille Kaiser betont, dass es nicht ohne negative Folgen für die Wirtschaft auf Dauer funktionieren wird, die Energiewende alleine über den Strompreis zu finanzieren.

Des Weiteren begrüßt sie, dass sich der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden-Konferenz, Herr Mike Mohring, mit einem von ihm eingebrachten Vorschlag für eine wettbewerbsfähigeSteuerordnung, dem Dialog mit den BVKI-Mitgliedern in Eisenach gestellt hat.

Die komplette Pressemitteilung ist als Download hinterlegt.

Ansprechpartner im BVKI:
Christoph René Holler
Hauptgeschäftsführer
Tel. 09287/808-0

25.10.2018

FSKI unterstützt das "Unified Water Label" des European Bathroom Forums


Das Unified Water Label ist eine freiwillige Maßnahme der Industrie zur Kennzeichnung von Wasser- und Energieverbrauch von Armaturen und Sanitärausstattungsgegenständen. Aktuell sind 143 Marken mit ca. 10.900 Produkten registriert. Unified Water Label wird von 63 Organisationen unterstützt.
Die Integration nationaler Kennzeichnungssysteme, z.B. aus Protugal, Schweden und der Schweiz, ist nahezu abgeschlossen. Die überarbeiteten Anforderungen zur Kennzeichnung werden in Kürze im Internet veröffentlicht.
Die Adresse lautet www.europeanwaterlabel.eu

Ansprechpartner im FSKI:
Martin Hartmann
Tel. 09287/808-42

Weitere Informationen:

08.10.2018

Gemeinsame Erklärung zum Spitzengespräch von IG BCE und BVKI

Am Dienstag, dem 27. Februar 2018, sind Vertreter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) unter Leitung von Ralf Sikorski, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes und das Präsidium des Bundesverbandes Keramische Industrie unter Leitung der Präsidentin Sybille Kaiser zu einem Spitzengespräch in Frankfurt zusammengekommen.

Erwartungshaltung an künftige Bundesregierung
Die Sozialpartner erwarten von der künftigen Bundesregierung eine zukunftsorientierte Industriepolitik, die die Transformation in eine digitale, nachhaltige und wachstumsorientierte Wirtschaft und Gesellschaft schafft.

Systemwechsel bei der Finanzierung der Energiewende
Eine weitere ausschließliche Finanzierung der Energiewende über den Strompreis würde den Industriestandort Deutschland erheblich schwächen. Die Sozialpartner treten gemeinsam dafür ein, dass die Bundesregierung den Systemwechsel bei der Finanzierung der Energiewende anstößt. Eine Ersetzung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) ist erforderlich.

Stärkung der Flächentarifverträge
Die Tarifbindung geht in Deutschland zurück. Dies stellt eine Herausforderung für die Sozialpartner dar, aber auch für die Politik. Zur Stärkung der Flächentarifverträge sollte der Gesetzgeber bei Regulierungen den Tarifvertragsparteien Gestaltungsspielräume ausschließlich in tarifgebundenen Unternehmen für branchenspezifische Lösungen eröffnen.

Sozialversicherungen dauerhaft stabilisieren
Um die Sozialversicherungen dauerhaft, auch im Falle einer sich abschwächenden Konjunktur, zu stabilisieren, treten die Sozialpartner dafür ein, versicherungsfremde Leistungen, wie beispielsweise die Mütterrente, aus Steuermitteln zu finanzieren. Der Faktor Arbeit darf nicht durch zusätzliche Lohnnebenkosten in Deutschland verteuert werden.

Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit stärken
Die Sozialpartner wollen gemeinsam Formate entwickeln, die die Innovationsfähigkeit und die Nachhaltigkeitsstrategie der Keramischen Industrie deutlicher herausstellt und in der Öffentlichkeit sichtbar werden lässt.

Ansprechpartner IG BCE:
Hans-Joachim Gerloff, Gewerkschaftssekretär, IG BCE Hauptverwaltung, Hannover,
Tel. 0511/7631-315

Ansprechpartner BVKI:
Christoph René Holler, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband Keramische Industrie e. V., Selb,
Tel. 09287/808-0

27.02.2018